Freitag, 20. November 2015

Was ich als Autor und Publisher von Guy Kawasaki gelernt habe [APE Buch-Rezension]

Was ich als Autor und Publisher von Guy Kawasaki gelernt habe [APE Buch-Rezension]

Als Guy Kawasaki-Fan musste ich sein Buch APE: Author, Publisher, Entrepreneur – How To Publish a Book lesen. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, aber ich war hinterher schwer beeindruckt. Das Buch befasst sich mit Self-Publishing und den drei Rollen die ein Self-Publisher erfüllen muss (Autor, Publisher, Entrepreneur). Die Autoren Guy Kawasaki und Shawn Welch bündeln ihre persönlichen Erfahrungen in einer Art Nachschlagewerk, das dich durch den gesamten Prozess führt, von der Idee bis zur Vermarktung. Ich selbst werde zwar in naher Zukunft kein Buch veröffentlichen, aber nach dem Lesen von APE habe ich immerhin das Gefühl, mit allen notwendigen Informationen versorgt zu sein. APE ist eines der besten Bücher die ich bisher gelesen habe. Ich habe extrem viel gelernt und ich wette du kannst das auch, also hör jetzt nicht auf zu lesen…   Das Buch hat, wie der Titel vermuten lässt, drei Großkapitel (die wiederum in insgesamt 29 Kapitel unterteilt sind): Randnotiz: Hab ich schon erwähnt, dass ich Listen liebe? 330 Seiten in einen einzigen Absatz zu quetschen ohne den Kerninhalt zu verlieren wäre ansonsten absolut unmöglich… aber siehe da, Listen machen es möglich! Im folgenden möchte ich dir noch einige spezielle Abschnitte vorstellen, die für mich besonders interessant und lehrreich waren. Das Buch ist äußerst lehrreich. Im Grunde könnten es quasi so viele Lektionen wie Kapitel sein, aber die folgenden fünf Fragen, bzw. die Antworten der Autoren, waren für mich ausschlaggebend. Ich fürchte du musst das Buch selbst lesen um die Antworten zu finden, das würde hier wirklich den Rahmen sprengen. Du findest das Buch z.B. bei Amazon*. Und es gibt noch mehr… Ein paar Stellen im Buch gefallen mir besonders gut. Zum einen die inspirierenden Zitate zu Beginn eines jeden Kapitels, z.B. „The only really necessary people in the publishing process now are the writer and reader.“ from Russell Grandinetti, Amazon oder noch besser „Boys think girls are like books; if the cover doesn’t catch their eye, they won’t bother to read what’s inside.“ from Marilyn Monroe. Ich weiß nicht warum sie da sind, aber ich hab mich gefreut. Sie bringen einen zum Schmunzeln, zum Grübeln und sogar dazu, das Buch fallen zu lassen (also nicht wörtlich, da ich es nur als Ebook habe) um direkt mit der Arbeit anzufangen. Was mir außerdem gut gefällt ist die Relevanz in der Praxis. Stellenweise ist das Buch wie eine Anleitung geschrieben, wie Tutorials zu bestimmten Teilen des Schreibvorgangs oder Publishings. Für jeden Autor, egal ob Blogger oder „klassisch“ sind wirklich hilfreiche Tipps dabei. Besonders erwähnenswert finde ich auch die persönlichen Erfahrungen die Guy und Shawn in dieses Buch stecken. Mir war Guy schon als sehr soziale Person bekannt, aber es ist gewiss nicht üblich, dass alle Profis ihr Wissen so freizügig teilen. Guy und Shawn eigen ihre eigenen Fehler auf und geben dem Leser direkt eine (oder mehrere) Lösungen und Alternativen an die Hand um es selbst besser machen zu können. Dieses Buch ist ein Mentor auf dem Weg vom Schreiber zum Publisher zum Entrepreneur (und wieder zurück bzw. kreuz und quer). Bist du Autor?: Hell yeah! Hol‘ dir dieses Buch!. Bist du Publisher: Keine Chance ohne… Bist du Entrepreneur: Lies und lern. Und falls du mehr als eines oder alles drei bist, dann solltest du dieses Buch schon längst gelesen haben! Hast du nicht!? DANN TU ES JETZT! * … und schau doch mal bei Guy und Shawn auf Twitter vorbei oder sieh dir das Pinterest Board zum Buch an für noch mehr Infos.
See all stories on this topic



Benchmark: Ladezeit deutscher Onlineshops 2015

Spieglein Spieglein an der Wand, wer hat den schnellsten Onlineshop im Land? Nach der Veröffentlichung der Infografik „Ladezeiten deutscher Onlineshops“ Anfang Oktober kam genau diese Frage von unseren Lesern. Natürlich mit dem Hintergrund: „Wo stehe ich im Vergleich?“. Um daraus kein großes Geheimnis zu machen und gleiches Recht für alle walten zu lassen, hier die Auflösung: In den unterschiedlichen Disziplinen der Geschwindigkeitsoptimierung haben die Top–100 Onlineshops in Deu…
See all stories on this topic



3 Gründe für die interne Umsetzung einer langfristigen Social Marketing Strategie

Intern oder extern? Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jedes Unternehmen vor dem Einstieg in Social Media. Für die einen mag es eine leichte Entscheidung sein, z.B. für Firmen aus der Online Branche die ohnehin „Social Media-affin“ sind, für andere ist es jedoch eine schwierigere Entscheidung. Sie müssen abwägen ob es für sie günstiger ist die notwendigen Ressourcen selbst bereitzustellen und anfallende Kosten selbst zu tragen, ob sie ihr Budget besser in eine externen Agentur invest…
See all stories on this topic



Warum negative Kritik so wichtig ist und wie Du richtig damit umgehst (Gastbeitrag)

Negative Kommentare und negatives Feedback – Du hast es beim Bloggen sicherlich schon erhalten. Und ja, es ist nicht gerade ein tolles Gefühl. Wenn Leute etwas Positives über Deinen Blog schreiben und Deine Artikel im Web häufig verbreitet werden, gibt es Dir sicherlich das Gefühl, einen guten Job zu machen, nicht wahr? In Wirklichkeit gibt es jedoch auch immer diejenigen, denen etwas nicht gefällt was Du nach außen trägst. Oft musst Du Dich in Gesprächen zu etwas äußern, dass Du auf eine bestimmte Weise geschrieben hast und warum Du es getan hast. Mehr oder weniger mit kaum Erfolg auf Einsicht seitens der Kritiker. Und die Wahrheit ist, dass Dein begründeter Standpunkt unverstanden bleibt – die Kritiker bleiben. Heute möchte ich Dir helfen zu verstehen, wie Du mit negativer Kritik umgehen und auf sie reagieren kannst. Etwas, das ich in den letzten beiden Jahren beim Bloggen gelernt habe ist, dass, obwohl einige von Deinen Fans und Followern eine Menge von dem, was Du veröffentlichst, teilen könnten, es jedoch keinen Weg gibt, diese Leute dazu zu bewegen, alles zu liken und zu retweeten, was Du auf Deinem Blog veröffentlichst oder über Social Media mit ihnen teilst. Was meine ich damit? Denke dabei mal an Dich selbst – liest Du alle Artikel aus den Blogs, die Du abonniert hast? Wahrscheinlich nicht. Ein Artikel könnte noch so gut geschrieben sein und nur die nützlichsten Infos bereithalten. Aber er ist einfach nicht das, wonach Du an diesem bestimmten Tag suchst. Oder Deine momentane niedergeschlagene Stimmung vermeidet, die Idee des Autors offenherzig zu erfassen. Viele Faktoren spielen also eine Rolle, ob Du einen Artikel bei Deinen Abonnenten liest oder retweetest. Deine Ideen erreichen definitiv nicht immer erfreute Leser.   Angenommen, Du hast gestern einen Artikel veröffentlicht. Die Zähler Deiner eingebundenen Teilen-Buttons machen sich in Deinem neuen Artikel ganz gut. Ein dutzend Likes, 30 Retweets und ein paar Plusses. Und dann erfährst Du über Twitter, dass jemand jeden einzelnen Deiner Punkte in Deinem aktuellen Blogartikel schlecht kritisiert. Was wäre in solch einem Fall wichtiger – die hunderte von Besuchern, die Deinen Blogartikel gelesen und retweetet haben oder dieser eine negative Kommentar zu Deinem Artikel? Nun, eigentlich beides, oder? Gehen wir weiter zum nächsten Punkt… Ja, es könnte sich nur um diesen einen negativ geäußerten Kommentar handeln, der noch so unbedeutend scheinen mag. Und dennoch solltest Du diese Kritik sehr ernst nehmen und darauf antworten, wenn Du hinter dem stehst, was Du geschrieben hast. Damit meine ich nicht, eine gehörige Trotzantwort zu formulieren. Worauf es ankommt ist, den Standpunkt anderer Leute zu akzeptieren und zu lernen, damit zu glücklich zu leben. Was Du in einer solchen Situation also tun kannst ist, mit Deinen Argumenten in das Gespräch zu gehen. Es geht dabei nicht darum, sich zu einigen. Wenn jemandem etwas nicht gefällt, wird es sehr schwer werden, diese Meinung zu ändern. Es geht vielmehr darum zu verdeutlichen, dass Dir sehr viel an Deinem Standpunkt liegt. Sei Dir Deinen Idealen und Zielen in Beziehung zu einem Anderen in jedem Augenblick absolut bewusst. Oder anders gesagt: sei Dir selbst gegenüber bewusst, was du in jedem Augenblick denkst, fühlst und sagst. Sei Selbstbewusst. Ich sehe negative Kritik als Möglichkeit, mich an meinen Standpunkt zu erinnern, den ich durch meine Antwort ganz bewusst nach außen trage. Das wiederholte Demonstrieren bereits getroffener Entscheidungen ist quasi Teil einer jeden Erfolgsstrategie. Je bewusster Du Dir also in Bezug zu Deinen Zielen bist, desto dichter wird die Energie, die Du auf Dein Ziel richtest. Jetzt ist es Zeit, einen Blick auf Deine Analysedaten zu werfen. Retweets und Likes sind eben nur ein Teil der Geschichte. Und sie garantieren alleine keinen Besucheransturm. Nun melde Dich z.B. in Deinem Google-Analytics-Account ein und und richte Deinen Fokus auf die Klicks. Schaue Dir die Zahlen der kritisierten Artikel genauer an. Sind Sie überdurchschnittlich hoch oder niedrig für Deinen Blog? Analyse-Auswertungen können sehr aufschlussreiche Traffic-Daten für Deine Artikel aufzeigen, auf deren Basis Du entscheiden kannst, ob negative Kritik tatsächlich gerechtfertigt ist. Trolle sind immer da. Aber Du solltest Dir bewusst sein, dass einige von ihnen Dich darauf hinweisen könnten, ob Du mit Deinem Blog auf den richtigen Weg bist. Am Ende solltest Du im Hinterkopf behalten, dass frische Artikel für den Anstieg Deiner Besucherzahlen mitverantwortlich sind. Solange Du bemüht bist, gute Qualität zu erzeugen, werden Deine Besucherzahlen stabil sein, hingegen weniger Besucher als üblich ein gutes Zeichen dafür sind, dass etwas auf Deinem Blog nicht stimmt. Und dennoch geht es beim Bloggen nicht nur allein um das Schreiben von frischen Artikeln. Andere Marketing-Elemente spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, um langfristig Erfolg mit Deinem Blog zu erzielen. Was ich sagen will ist, dass es keine Möglichkeit gibt, schlechte Kritik loszuwerden. Selbst mit den besten Inhalten und die beste Social Media Strategie wirst Du sie nicht los. Bloggen und Kritik gehen nebeneinander und man sollte versuchen daraus zu lernen. Selbstverständlich erfreue ich mich über positives Feedback mehr, als über negatives. Man könnte dazu neigen, positiver Kritik mehr Glauben zu schenken. Und alles was im schlechten Licht dargestellt werden würde, sei falsch. Aber so funktioniert es nicht. Wenn ich nur das Licht akzeptiere, würde ich erblinden und könnte die Wirklichkeit nicht mehr sehen. Wie gehst Du mit negativen Kommentaren um? Empfindest Du negative Kritik hilfreich? Foto: Gerd Altmann/dezignus.com / pixelio.de
See all stories on this topic



E-Mail-Marketing: Newsletter im Conversion Check

Wie man den erhofften Klick erhaschen kann, soll Inhalt des heutigen Blogposts sein. Daher habe ich die Newsletter von drei Parfümerien unserem 7-Ebenen-Check unterzogen, die pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft mit entsprechenden Inhalten aufwarten. Folgende Themen habe ich anhand des 7-Ebenen-Modells der Conversion untersucht. Dieses Modell soll den inneren Dialog der Zielgruppe widergeben. Wenn wir die Fragen im Kopf der Zielgruppe mit expliziten und impliziten Signalen beantw…
See all stories on this topic




Was ich als Autor und Publisher von Guy Kawasaki gelernt habe [APE Buch-Rezension]

CGRU/AFANASY unterstützt jetzt Natron

CGRU/AFANASY unterstützt jetzt Natron

AFANASY gehört zum CGRU-Projekt und ist ein kostenloser Open Source Render Farm Manager, mit dem sich mehrere Computer zum Rendern komplexer Aufgaben verbinden und steuern lassen. Früher kamen Renderfarmen in erster Linie bei der 3D-Animation zum Einsatz, heute immer häufiger auch im Compositing. Um solche Renderfarmen zu verknüpfen, braucht man lediglich ein paar PCs mit GPUs und GBit-Netzwerk-Adaptern. So lässt sich selbst mit geringem Budget und einem freien Render-Farm-Manager ordent…
See all stories on this topic



Houdini satt

Vier Tage, ein Thema und eine Software – so lautet das Motto der diesjährigen Pixeltrain VFX-Winter-Academy unter Federführung von DP-Autor Helge Maus. Die Woche steht ganz im Zeichen von Houdini, das umfassend in Workshops behandelt wird. Aber auch der Spaß kommt bei allem Büffeln nicht zu kurz: Denn der gemeinsame Austausch steht im Mittelpunkt, inklusive VFX-Stammtisch am Abend oder ein Ausflug nach Graz. Danach kostet die Teilnahme 979 Euro. Studenten wenden sich wegen Ermäßigun…
See all stories on this topic



Webseiten-Sammelstelle für Plug-ins

CGPlugins ist kostenlos und linkt nach einer kurzen Info-Übersicht des jeweiligen Plug-ins auf die Webseite des Entwicklers. So soll sich auch die SEO für die Developer-Webseite verbessern. Für Plug-in-Suchende stehen auf der Webseite als Such-Option verschiedene Tools, Kategorien, Tags und natürlich eine Direkt-Suchfunktion zur Verfügung. Die Registrierung auf der Wesbeite ist für Plug-in-Developer kostenlos. Also, los geht’s! Mehr zu Plug-ins gibt es in unserer DP-Ausgabe 06 : 201…
See all stories on this topic



Erweitertes Dailies-Tool von Moxion.io

Moxion.io unterstützt Filmemacher dabei, ihr tägliches Material zu organisieren, zu sortieren und zu teilen. Jetzt gibt es die neue Version der Software mit erweiterten Features. Oder sind eure Dailies so simpel gestrickt, das ihr immer den Überblick habt?
See all stories on this topic



Vor- und Nachteile: Schiedsgerichtsverfahren – was Gründer wissen sollten

Ein Beitrag von Thomas Gabler und Jonas Pape, Rechtsanwälte mit dem Fokus auf Gesellschaftsrecht, Venture Capital und Prozessführung bei der Kanzlei Gabler & Franz. Bei vielen wichtigen Verträgen ist im Konfliktfall ein Schiedsgerichtsverfahren vorgesehen – zum Beispiel bei Anteilskaufverträgen, Vereinbarungen mit Kunden oder Lieferanten und Patentlizenzvereinbarungen. Gründer sollten die Besonderheiten kennen, wenn sie solche Schiedsklauseln akzeptieren. Schiedsgerichte sind im Wir…
See all stories on this topic




CGRU/AFANASY unterstützt jetzt Natron

Ist Social Media Marketing endlich Mainstream?

Ist Social Media Marketing endlich Mainstream?

Außergewöhnlich oder Standard? Laut einer amerikanischen Studie von Chief!Marketer hat sich Social Media nun endlich als Mainstream Kommunikation durchgesetzt. Die Ziele die damit verfolgt werden, sind jedoch noch lange nicht so umfangreich wie das Angebot an Plattformen, denn 66% der Befragten wollen durch die Aktivität im Social Media lediglich ihren Website- oder Blog-Traffic erhöhen. Unterschiede wurden vor allem in den vertikalen Märkten deutlich, wo Publisher, Gastgewerbe und Reisema…
See all stories on this topic



Messen, Analysieren, Interpretieren: So funktioniert Erfolgsmessung im Content- & Social Media Marketing

Misst du noch, oder optimierst du schon!? Bei der Erfolgsmessung im Marketing, sei es Social Media oder Content Marketing, geht es nicht immer um harte Zahlen, sondern um Relationen und Veränderungen. Um eigene Interpretationen und die Ableitung von Handlungsschritten zur Optimierung. Jede Kommunikations- und Marketingplattform hat ihre Eigenheiten die es zu analysieren gilt, denn nur dann lassen sie sich effizient nutzen. Aber so viele verschiedene Plattformen wie es gibt, so umfangreich ist …
See all stories on this topic



So gestaltest Du den perfekten Social Media Post [+Infografik]

Der perfekte Social Media Post – gibt es ihn wirklich, oder ist er eher sowas wie der Heilige Gral den jeder sucht aber niemand findet? Angenommen es gibt ihn, wie sieht er aus? Ist er für alle gleich, oder hängt „perfekt“ vom postenden Unternehmen, dem Ursprungsland oder seinem Zweck ab? Diese Fragen stelle ich mir eigentlich regelmäßig, denn ich poste täglich in sozialen Netzwerken und versuche (fast) jedes Mal, den nächsten Beitrag noch besser zu gestalten als den letzten. Ich nu…
See all stories on this topic



Buchrezension: Content Strategy for the Web

Heute möchte ich die Aufmerksamkeit auf ein Buch lenken, das bei mir neulich wieder auf dem Schreibtisch lag: Kristina Halvorson’s Content Strategy for the Web. Das Buch ist eine Einführung in die Praxis des Content Marketings und bietet nicht nur Tools für die Recherche, Entwicklung und Umsetzung von Content Strategien, sondern auch einen guten Überblick über jüngste Case Studies, das Zusammenarbeiten contentbezogener Jobs und mögliche, bei der Realisierung auftretende Hindernisse. Aber was genau bietet das Buch? Inhaltlich sieht es schon vielversprechend aus: Schauen wir uns an was wir für das Geld kriegen (und ich halte knapp 30€ schon für einen durchaus fairen Preis für das Buch): Das erste Kapitel beinhaltet Tipps um überhaupt erst mit Content Marketing zu beginnen bevor es an die Analyse bestehender Probleme und deren Lösung geht. Auch erklärt Kristina hier den Begriff Content und was Content Strategy eigentlich bedeutet. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit allen am Content Marketing Prozess beteiligten Personen, Methoden zur Kontrolle (und ich rate Dir, lies dieses Kapitel sehr genau, ich wollte es zuerst überspringen bis die ersten Zeilen genau das vermuteten, „Thinking about skipping this chapter? Don’t“ und mich förmlich zu weiterlesen zwangen… aber es lohnt sich!) und Analyse (von interner Analyse bis hin zu externen Faktoren und Konkurrenten).   Das dritte Kapitel widmet sich dem eigentlichen Thema: Content Strategie. Unterteilt in Core Strategie (das nachfolgende Bild zeigt das Beispiel aus dem Buch wie eine fertige Kernstrategie-Aussage aussehen könnte), Content Strategie und handelnde Personen (sprich Marketer). Das letzte Kapitel konzentriert sich auf Deinen Erfolg. Kristina führt hier Ideen zum Storystelling auf und gibt Tipps zum pitchen von Projekten oder dem Erlangen notwendiger Budgets. An das Ende des Buches hängt sie sogar noch eine Liste weiterführender Informationen an, nicht nur Bücher zum Lesen sondern auch Quellen im Netz um Informationen zu Content Strategy zu finden. Kein Wunder, dass auch Lucie Hyde, Director of Content bei ebay Europe, das Buch als „the most comprehensive and accessible book on content strategy“ beschreibt. Mein Fazit: Unbedingt lesen! Weiterführende Links: Das Buch bei Amazon: Content Strategy for the Web (Voices That Matter) Folge dem Hashtag auf Twitter: #contentstratey Tritt der Gruppe bei: contentstrategy on Google+
See all stories on this topic



Social Media Demographie: LinkedIn-Statistik

Das Online-Businessnetzwerk LinkedIn ist derzeit das weltweit größte, mit über 90 Mio. Mitgliedern in über 200 verschiedenen Ländern und über eine Millionen Unternehmensprofilen. Alleine im vergangenen Jahr wurden über 2 Mrd. Personensuchen auf LinkedIn ausgeführt, wobei der Großteil der Nutzer aus Amerika (47,2%) stammt, gefolgt von Europa (22,8%) und Asien (13,6%). Der ital. Marketing Consultant und Blogger Amodiovalerio Verde hat nun nach seiner Infografik zur Social Media Plattform…
See all stories on this topic




Ist Social Media Marketing endlich Mainstream?

Bestandsaufnahme: der eigene 4K-Film auf dem TV - so geht´s derzeit

Bestandsaufnahme: der eigene 4K-Film auf dem TV – so geht´s derzeit

Das neue Riesenformat hat’s offenbar geschafft: Camcorder, die 4K können, gibt’s schon zu erschwinglichen Preisen, auch Schnittsysteme kommen damit klar. Aber wie kommen die Bilder auf den Schirm? Über TV-Kanäle jedenfalls nicht. Da spielt sich bestenfalls Full-HD ab – und selbst das ist meistens hochskaliert. Und woher kommen überhaupt die Inhalte? Welche Filme gibt es in 4K, wie macht man es mit selbstgedrehten Aufnahmen? Welches Format muss man ausspielen und wie geht es weiter? VIDEOAKTIV-Autor Lutz Dieckmann wollte seinen erst kürzlich in 4K produzierten Film „Lebensfreunde“ (siehe Ausgaben 3, 5/2014 und 1/2015) am TV betrachten. Wie er es letztlich geschafft hat, lesen Sie in diesem Report. Verwandte Beiträge IFA 2014: Report – die Trends aus Berlin IFA: Toshiba TV-Lineup für 2015 – U-Serie mit UHD IFA: Grundig Vision 8 UHD-Serie – UHD modisch und günstig Photokina: Samsung NX1 – mit 4K- und UHD-Videoaufnahme Photokina: Panasonic DMC-LX100 – Kompakte mit UHD-Video CES 2015: LG zeigt UHD-TV mit Quantum Dot-Technologie Cinemartin Cinec 4.0: Videos in 8K-Auflösung konvertieren 4K-Media-Player gibt´s kaum, die Blu-ray-Varianten sind noch gar nicht auf dem Markt. Wie kann man sich denn aber seinen selbst gedrehten 4K-Film auf dem neuen UHD-TV anschauen? Per USB, Festplatte oder Speicherkarte? Wir haben´s überprüft und in diesem Report festgehalten. Forumthemen Bestandsaufnahme: der eigene 4K-Film auf dem TV – so geht´s derzeit12.11.2015, 16:57Immer wieder interessant, so ein Blick in die Realität jenseits von Hochglanzwerbung und Marketingversprechen. Was früher einfach funktioniert hat, wird heute anscheinend zu einem chaotischen Durcheinander mit ungewissem Ausgang. Und woher kommen überhaupt die Inhalte? Welche Filme gibt es in 4K…? Das ist eine spannende Frage, die dennoch bisher kaum gestellt …12.11.2015, 18:33Ich habe mich für einen anderen Wiedergabeweg entschieden und zwar auf den HDTV in FHD. Das bedeutet: 1. Ich editiere die Cliplänge 2. Ich editiere den Clipinhalt, was für mich das eigentlich revolutionäre am UHD ist 3. Finale Ausgabe aus EDIUS Pro 8.1 in H.264 downskaliert per Lanczos3-Filterung Das hat den Vorteil, daß Rauschkörner …Diskussion im Forum weiterverfolgen …
See all stories on this topic



Panasonic PT-RQ13K: neuer 4K-Laserprojektor für professionelle Einsätze

Der Panasonic PT-RQ13K zeigt eine Aufösung höher als 4K, ist mit Laserlicht-Technik ausgestattet und für Großveranstaltungen sowie das Vermietgeschäft ausgelegt. Die Auflösung liegt bei nativen 5120 x 3200 Pixeln mit 240 Hertz. Hierfür kommt Panasonic „Quad-Pixel-Drive-Technologie“ zum Einsatz. Dafür verschiebt der Projektor die einzelnen Bildpunkte vertikal wie horizontal in vier Quadranten für eine erhöhte Pixeldichte. Die Helligkeit liegt bei 10.000 Lumen mit einem Kontrast von 20.000:1. Aufgrund der hoch professionellen Ausrichtung findet man auch entsprechende Schnittstellen wie HD/SD/3G-SDI für Inhalte mit bis zu 4096 x 2160 Pixeln und 30p am Gerät. Via HMDI und DVI kann man maximal Full-HD einspielen, daneben gibt´s analog RGB- und Component-Schnittstellen. Der PT-RQ13K arbeitet mit der neuesten Generation von „Detail Clarity-Prozessoren“, welche das Bild stetig analysieren und auf Wunsch zusätzliche Pixel für flüssigere Wiedergaben hinzurechnen. Die ausfallsichere optische „Dual-Drive Laser-Engine“ verspricht eine Lebensdauer von 20.000 Betriebsstunden bei einem 24/7-Betrieb. Die Kühlung des Gerätes passiert via Flüssigkühlsystem, wodurch der Projektor leise arbeiten soll. Der Panasonic ist mit allen bereits erhältlichen 3-Chip Objektiven von Panasonic kompatibel. Er verfügt über eine Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad vertikal und +/-15 Grad horizontal. Der Lens-Shift unterscheidet sich je nach Optik. Der für die Vermiet- und Veranstaltungsbranche gedachte PT-RQ13K ist ab sofort verfügbar. Er kostet bei Kauf 111.689 Euro. Die ausführlichen technischen Daten kann man hier einsehen. News zu dieser Firma Panasonic Lumix DMC-GH4: neue Funktionen für Filmer Panasonic AJ-PX270: Neuer Codec, mehr Aufnahmeformate und Full-HD-Streaming Panasonic Lumix DMC-GF7: Systemkamera im neuen Look CES 2015: Panasonic – Speicherkarten für 4K-Video CES 2015: Panasonic DMC-TZ71 und TZ58 – Full-HD-Reisekameras CES 2015: Panasonic BD-Player – Ultra HD Blu-ray und Alliance CES 2015: Panasonic HC-W570, HC-V270, HC-V160 – dezent verbesserte Einsteiger CES 2015: Panasonic HC-WX979, -VX878 – Topmodelle mit 4K CES 2015: Panasonic HC-V777 – Full-HD-Mittelklasse Verwandte Beiträge 4K-Video-Test: Panasonic GH4 im Praxischeck Test HX-A500: 4K-Action-Cam von Panasonic Chrosziel DV StudioRig: Rig für Panasonic DMC-GH3 Testvideo: Panasonic HC-V 520 EG IBC: Panasonic 4K-VariCam kommt 2014 IBC: Panasonic BT-4LH310 – 4K Produktionsmonitor JVC MZ-V10EU: Stereomikrofon für Camcorder Forumthemen Panasonic PT-RQ13K: neuer 4K-Laserprojektor für professionelle EinsätzeDiskussion im Forum weiterverfolgen …
See all stories on this topic



Ultra HD Blu-ray: Passiert da noch was?

Offensichtlich kommt jetzt überraschenderweise doch nochmal etwas Bewegung in und um das Thema UHD- respektive 4K-Blu-ray. Niemand geringeres als „Sony Pictures Home Entertainment“ hat nun nochmals bekräftigt, ab Anfang (early) 2016 UHD-Blauscheiben ausliefern zu wollen. Als erste Filme wird man unter anderem „The Amazing Spider-Man 2, Salt, Hancock, Chappie, Pineapple Express und The Smurfs 2“ kaufen können. Ein erstes Cover zu den neuen Scheiben exisitiert bereits auch (siehe neues Bild rechts). Von einem neuen Blu-ray-Player für UHD, der dafür nötig werden wird, erwähnt Sony aber noch nichts. Entsprechende Modelle dürften dann aber wohl zur CES 2016 vorgestellt werden. Eventuell kommt der Zug also doch noch ins Rollen, wenn auch sicherlich viel zu spät. Die Originalmeldung mit weiteren Filmen liest man hier. (pmo) Scenarist ist der Spezialist für Blu-ray Disc Authoring-Systeme und hat ein klares Interesse daran, das Format zu entwickeln und zu etablieren. Die Kooperation mit anderen Unternehmen soll die „erfolgreiche Veröffentlichung des UHD-BD Formates“ beschleunigen. So stellt CyberLink nun beispielsweise den UHDG-Mitgliedern den von uns gerade getesteten PC-basierten Software-Player „PowerDVD 15“ bereit, um Formate wie 4K, H.265, Hochkontrastvideos (HDR) und den geschützten Export von Medien auf andere Geräte („digital bridge“) zu testen. So soll die Kompatibilität von Blu-ray Titeln im Ultra HD Format zwischen PC-basierten Abspielgeräten und anderen Heimgeräten schon im Vorfeld getestet werden. Doch so weit, dass schon erste Scheiben in Sicht wären, ist das Format letztlich noch gar nicht. Geschweige denn, dass sich die schon seit Jahren am Markt befindliche Blu-ray durchgesetzt hätte. Eine ähnliche Bekanntheit wie die DVD, die lediglich Standard Definition-Auflösung liefert, hat die Blu-ray trotz Full-HD-Auflösung bisher nicht erreicht. Entsprechend schwer hat es da ein nur halbherzig nachgeschobene UHD-BD. Halbherzig genau genommen deshalb, weil sowohl die Hardware-Hersteller als auch die Filmindustrie das Format immer wieder ausbremsen – oder nicht so richtig an den Erfolg glauben. Anfang 2015 sah es noch so aus, dass dieses Jahr das neue Scheiben-Format für die UHD-Auflösung marktreif sein könnte. Zum Sommer 2015 sollte die Lizenzvergabe der Blu-ray-Association für die neuen Scheiben mit Speicherkapazitäten zwischen 66 und 100 GB und neuen Videoformaten starten. Panasonic hat Anfang des Jahres noch einen UHD-BD-Prototypen vorgestellt, von dem man nun nichts mehr hört. Auch die UHD Alliance, eigentlich als Interessengemeinschaft aus Herstellern (LG, Panasonic, Samsung, Sony, Sharp) Filmindustrie (Sony, The Walt Disney Studios, Twentieth Century Fox und Warner Bros. Entertainment) und Technologiefirmen (Technicolor, Dolby, Netflix) ist seit April 2015 auf Tauchstation. Zur IFA und IBC gab´s gerade mal eine Pressimitteilung mit dem Informationsgehalt „wir sind noch aktiv“. So erscheint uns die Markteinführung der UHD-BD auch 2016 eher unwahrscheinlich. Doch warum zögert gerade die Filmindustrie, die schließlich ein Interesse an einem Vermarktungsformat haben muss? Vorgeschoben wird immer wieder die Kopierschutz-Thematik. Letztlich dürfte es aber auch das Problem sein, dass das Mastering von Scheiben enorm aufwändig und teuer ist. Anschließend muss man mit den Presskosten der Scheiben noch Mal in Vorleistung gehen um dann die Flächenmärkte zu beliefern. Verkaufen MediaMarkt, Saturn und Co. die Scheiben nicht in ausreichender Stückzahl sinkt schnell der Preis. So dürfte schon bei den geringen Auflangezahlen von Blu-rays die Refinanzierung schwierig sein. Die Filmindustrie scheint auf das Internetstreaming als Alternative zu hoffen – je länger man wartet, desto eher kommt man um die teuren Distributionskosten herum. Netflix, Amazon Prime und Maxdome sollen also die neusten Filme verteilen. Diese bieten, neben dem Abo-Modell, aktuelle Filme zum Kauf oder zur Miete. Hier muss die Filmindustrie also nicht mehr machen, als die Datei zur Verfügung stellen – an einer funktionierenden Rechteverwaltung haben schon die Streaming-Angbebote ein gesteigertes Interesse. Doch wie sieht das der Verbraucher? Um es kurz zu sagen: Der bekommt von dem ganzen „Hickhack“ nicht wirklich etwas mit – schließlich hat er selbst die Blu-ray noch nicht richtig wahrgenommen. Doch mit der Verbreitung von 4K-Fernsehern steigt der Bedarf. Natürlich kann (nahezu) jeder 4K-Fernseher via Internet auf Streamingdienste zugreifen – aber wollen und können das die Verbraucher? Und wie sieht das mit den Filmern aus, die ihre 4K-Filme präsentieren wollen? Genau das wollen wir erfahren und freuen uns auf eine Diskussion im Forum, die auch dazu dienen soll, Argumente für eine kleine Herstellerumfrage zu liefern. Verwandte Beiträge Sony BDP-S6500: Scheiben und Video-Streaming-Zentrale IFA 2015: Panasonic DMP-BDT570 – Blu-ray-Player mit 4K Upscaling CES 2015: Panasonic BD-Player – Ultra HD Blu-ray und Alliance Ultra HD Blu-ray: Medien und Abspieler in 2016 Toshiba BDX4500KE, BDX5500KE: 3D-Full-HD- und Ultra-HD-Blu-ray-Player Cinemartin MyBD: Blu-ray-Filme auf 599 Megabyte schrumpfen CES 2015: Sony BDP-S5500, -S4500, -S1500 – smarte Blu-ray-Player Immerhin: ein schickes Logo gibt es schon – mehr kann man von der Ultra HD Blu-ray noch nicht sehen. So soll sie aussehen, die neue UHD-Blu-ray. Am Design sollen übrigens alle großen Filmstudios beteiligt gewesen sein.  Solange das Format nicht verabschiedet ist können Hersteller auch keine Player auf den Markt bringen. Entsprechend hört man von Panasonics Prototypen nichts mehr.  Schon zur IFA haben wir einen kleinen Bericht gemacht zur Frage: „4K-Fernseher und welcher Inhalt?“ Forumthemen Ultra HD Blu-ray: Passiert da noch was?02.11.2015, 14:37Na dann will ich mal mit der Diskussion beginnen. Ich persönlich finde UHD Bluray für Hobby- und semiprofessionelle Filmemacher nicht sehr sinnvoll.Ich habe auch die normale Bluray ausgelassen. Besser finde ich Hardwareplayer, die Dateien von Datenträgern wie SSD oder HDD wiedergeben können. Als Archiv dienen sowieso schon Festplatten bei …02.11.2015, 18:43Panasonic hat Anfang des Jahres noch einen UHD-BD-Prototypen vorgestellt, von dem man nun nichts mehr hört. Immerhin scheint Panasonic der erste Hersteller zu werden, der überhaupt einen UHD BD-Player auf den Markt bringt, wenn auch zuerst nur für gutbetuchte Kunden in Japan. Der DMR-UBZ1 besitzt neben weiteren Funktionen zusätzlich einen …02.11.2015, 19:52 wer einen möglichst großen Käuferkreis erreichen will, dem bleibt bis heute bloß die DVD Ich gebe zu, einen großen Käuferkreis für meine Videos habe ich nicht, und so kann ich mangels praktischer Erfahrung nicht beurteilen, ob ein USB-Stick die Alternative ist?:question:Diskussion im Forum weiterverfolgen …
See all stories on this topic



Veydra Mini Prime: 4K-Videoobjektive für MFT und Sony E-Mount

Die Videoobjektive des Startups sollen sich durch das kompakte Design und einen 300 Grad Fokusweg von nah bis unendlich auszeichnen. Der Fokusring ist mit einem Zahnkranz für einen Follow Fokus ausgestattet, wobei der Widerstand beim Fokussieren millimetergenaues Schärfeziehen ermöglichen soll. Die Objektive sind innenfokusierend und speziell für den 4K-Videoeinsatz mit MFT und Sony E-Mount (APS-C/Super35) Kameras entwickelt. Verfügbar sind die Brennweiten 12mm, 16mm, 25mm, 35mm und 50mm. Ein Objektiv mit 85mm Brennweite soll in Kürze folgen. Wie bei Videooptiken üblich sind die Objektive von der Größe der Gehäuse, der Position der Zahnkränze für Fokus und Blende sowie der Frontdurchmesser von 80 mm (77 mm Filtergewinde) identisch. Dadurch ist ein schneller Wechsel der Brennweite beim Einsatz mit Mattebox und Follow-Fokus gewährleistet. Die Objektive bieten zudem eine durchgängige Blende von T2.2, so dass eine eingerichtete Beleuchtung über alle Brennweiten stimmen kann. Durch die kompakte Bauweise sollen sie sich für den Einsatz mit Gimbals oder Drohnen eignen. Veydra Mini Prime 12mm T2.2 für MFT (1.199 Euro) Veydra Mini Prime 16mm T2.2 für MFT (999 Euro) Veydra Mini Prime 25mm T2.2 für MFT (899 Euro) und Sony E-Mount (949 Euro) Veydra Mini Prime 35mm T2.2 für MFT (899 Euro) und Sony E-Mount (949 Euro) Veydra Mini Prime 50mm T2.2 für MFT (899 Euro) und Sony E-Mount (949 Euro) Als Set in einem Koffer von Seahorse USA gibt es das Veydra Mini Prime 3 Lens Kit (25mm, 35mm, 50mm) für Sony E-Mount für 2.849 Euro, sowie das Veydra Mini Prime 4 Lens Kit (16mm, 25mm, 35mm, 50mm) für MFT für 3.699 Euro. Alle fünf Optiken sind im Veydra Mini Prime 5 Lens Kit (12mm, 16mm, 25mm, 35mm, 50mm) für MFT für 4.699 Euro zu haben. Für März 2016 kündigt Veydra einen 1.2x PL zu PL Expander an. Mit diesem wird es möglich sein, alte Zoom-Objektive mit einem Bildkreis von 28mm, mit neuen Kameras wie beispielsweise einer Red Epic zu benutzen. Der geplante Verkaufspreis liegt bei 3.459 Euro. In Deutschland hat die Riwit GmbH, bekannt als der Distributor von Atomos, den Vertrieb der Videoobjektive von Veydra übernommen und verspricht einen deutschsprachigen Support. News zu dieser Firma CES 2015: Sony Bravia-TV-Line-up – 12 neue UHD-Modelle CES 2015: Sony BDP-S5500, -S4500, -S1500 – smarte Blu-ray-Player CES 2015: Sony HDR-PJ620, PJ410 und CX405 – Einsteiger-Liga CES 2015: Sony FDR-AXP33 – 4K-Kompakt-Camcorder CES 2015: Sony FDR-X1000V und HDR-AS200V – 4K- und Top-Action-Cams Im Test: 4K-Beamer – Sony VPL-VW 500 ES Im Test: Sony XLR-K 1 M – Mikro-Nachrüst-Set Sony VPL-CH355, -CH375: zwei 3LCD-Projektoren Sony PXW-X70: 4K-Update – die Details Verwandte Beiträge Veydra: 4K-Cinema-Optiken für MFT bei Kickstarter 4K-Video-Test: Panasonic GH4 mit Videointerface DMW-YAGH IBC: JVC GY-LS300 – kompakte 4K-Konkurenz für HC-X1000 und PXW-X70 Videoaufnahmen: Olympus OM-D E-M5 Mark II im Schwachlicht-Test Olympus OM-D E-M5 Mark II: Erster Praxistest mit Low Light JVC GY-LS300: Testvideo vom 4K-Vollformat-Camcorder Panasonic Lumix DMC-GX8: Wechseloptikkamera mit 4K-Video Veydra bietet derzeit bereits fünf Brennweiten an – weitere Objektive speziell für Filmer sollen folgen. Trotz unterschiedlicher Brennweiten bleibt die Bauform der Objektive immer gleich – das spaart Zeit beim Umrüsten am Set. Warum es Videoobjektive gibt, warum diese teuerer sind als Fotooptiken und welchen Funktionsvorteil diese haben – das erklären wir in der aktuellen VIDEOAKTIV. Forumthemen Veydra Mini Prime: 4K-Videoobjektive für MFT und Sony E-MountDiskussion im Forum weiterverfolgen …
See all stories on this topic



DJI Geo: neues Kartensystem für Luftraumkontrolle und Flugverbotszonen

Ab Dezember stellt DJI ein neue Firmware sowie für seine Drohnen und damit auch ein Update für die Go App bereit, womit ein neues GEO-System Live-Daten über sensible Flugzonen und eventuelle Flugverbotszonen liefert. Durch das „Geospatial Environment Online“-System (GEO) bekommt der DJI-Pilot stetig aktuelle Standortinformationen darüber, wo etwa Überflüge mit der Drohne verboten respektive problematisch sind. Dafür liefert das System Live-Daten und zeigt Regionen wie Gefängnisse, Kraftwerke oder andere sensible Zonen an. Es lässt sich auf Live-Informationen über temporäre Flugverbote zugreifen, um etwa Infos zu „ Waldbrände, größere Veranstaltungen in Stadien, VIP Reisen, oder anderen Ereignissen“ zu erhalten. DJI Kameradrohnen können bei Aktivierung in sensiblen Orten standardmäßig weder fliegen noch starten. Es wird per verifizierten DJI Accounts zukünftig aber möglich sein, über bestimmten Gegenden für eine begrenzte Zeit fliegen zu dürfen. Damit will DJI auch dem Anspruch an einer „ großen Anzahl an genehmigten UAV-Anwendungen“ gerecht werden. Voraussetzung dafür ist allerdings die Erstellung eines DJI-Accounts, der mit Kreditkarteninformationen oder einer Mobiltelefonnummer hinterlegt sein muss. Ausgenommen von dieser Regelung sind aber nach wie vor Zonen mit nationalen Sicherheitsvorkehrungen, die ganz explizit nicht überflogen werden dürfen. Die Standortdaten erhält das GEO-System von AirMap, einem US-Unternehmen aus Santa Monica, Kalifornien. Das neue System wird zunächst in Nordamerika und Europa eingeführt. Andere Länder erhalten aktualisierte Flughafenkoordinaten, werden jedoch weiterhin das bestehende “No Fly Zone” Geofencing-System verwenden, das es seit 2013 gibt. DJI will andere Länder aber sukzessive mit dem System erweitern. Das neue Update und die Erstellung eine DJI-Accounts werden kostenlos sein. Verwandte Beiträge DJI Ronin Handheld Gimbal System: motorische Stabilisierung DJI Spreading Wings S900: Hexacopter für mittelschwere Cams DJI Inspire 1: 4K-Kamera-Drohne DJI Ronin: Gimbal Aufbau, Bedienung & Test DJI Ronin: 3-Achs-Gimbal im Test NAB 2015: DJI Phantom 3 – Drohnen mit Full-HD und 4K-Video Video-Vorstellung: DJI Phantom 3 Professional und Advanced Forumthemen DJI Geo: neues Kartensystem für Luftraumkontrolle und FlugverbotszonenDiskussion im Forum weiterverfolgen …
See all stories on this topic




Bestandsaufnahme: der eigene 4K-Film auf dem TV - so geht´s derzeit

Sonntag, 15. November 2015